Ein Gebet für die Tiere
"von
Albert Schweitzer"
Gott,
höre unser Gebet für unsere Freunde, die Tiere,
besonders
für alle die Tiere, die gejagt werden oder sich verlaufen
haben
oder
hungrig und verlassen sind-und sich fürchten;
für
alle die eingeschläfert werden müssen.
Für
Sie alle erbitten wir Deine Gnade und Dein Erbarmen,
und
für alle,die mit ihnen umgehen erbitten wir ein mitfühlendes
Herz,
eine
sanfte Hand und ein freundliches Wort.
Mach
uns selbst zu wahren Freunden der Tiere und laß uns so teilhaben
am Glück der Barmherzigen.
Regenbogenbrücke
Im Himmel gibt es einen Platz, der hinter der Regenbogenbrücke
liegt. Wenn ein Tier stirbt, das einem Menschen auf der Erde sehr
nahe stand und von ihm geliebt wurde, dann geht es nach seinem
Tode über die Regenbogenbrücke.
Dort
sind grüne Wiesen und Hügel für unsere geliebten
Freunde, dort können sie rennen und miteinander spielen.
Dort gibt es in Hülle und Fülle Futter und Wasser und
viel Sonnenschein, es ist warm und unsere Freunde haben alles,
was sie brauchen.
Alle
Tiere, die einmal alt und krank waren, werden dort wieder gesund,
munter und jung, alle die schwach waren, werden wieder stark,
so, wie wir uns in unseren Träumen an sie und die schöne
Zeit mit ihnen erinnern. Die Tiere sind dort glücklich und
sie leiden keinen Mangel, bis auf einen kleinen Punkt: alle vermissen
jemanden, den sie hinter sich gelassen haben.
Alle
rennen und spielen miteinander, aber eines Tages bleibt ein Tier
stehen und schaut mit großen erwartungsvollen Augen in die
Ferne. Plötzlich trennt es sich von der Gruppe und beginnt
fortzulaufen, immer schneller tragen es seine Pfoten über
das Gras, immer schneller und schneller, daß es fast zu
fliegen scheint.
Und
wenn Du und Dein alter Freund euch trefft, werdet Ihr niemals
mehr getrennt werden. Freudentränen laufen über Dein
Gesicht, Deine behütenden Hände werden wieder den Kopf
Deines Tiere streicheln und Du wirst wieder in die so vertrauten
Augen schauen, die so lange aus Deinem Leben gegangen waren, aber
niemals aus Deinem Herzen.
Dann
geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.
Ausgezeichnet
von der Boxernothilfe für vorbildliches Engagement
Mit
ihm fing alles an!
Er
war ein winziges, todkrankes Fellbündel mit einer plattgedrückten
Nase und riesigen Kulleraugen. Sein Geburtsort lag in Sibierien
und er wurde mein Freund. Mein erster Boxer Max. Ein lustiger
Boxerjunge mit einem großen liebevollem Herz. Leider verließ
er mich viel zu früh. Zu spät erkannten die Tierärzte
seine seltene Krankheit. Jede Bewegung ließ sein Herz wachsen,
bis es ihn erdrückte. Zusammen mit seiner kleinen Freundin,
meiner kleinen selbstbewussten Dackeldame Susi, war er mein Sonnenschein
und mein Halt in schweren Stunden. Siebzehn Jahre begleitete
mich die kleine Dame und sieben davon mein Boxer Max. Als sie
mich beide kurz hintereinander verließen, blieb eine tiefe
Leere in mir zurück. Sein ungewühnlicher Weg nach Deutschlan
inspirierte mich zum Schreiben. Noch heute lebt er in der Geschichte
des mutigen Boxerhundes Trull, für mich und für meine
zahlreichen Leser weiter.
Dann
kam er! Er kam, sah und siegte!
Mein
zweiter Boxer, klein muskulös und mit einem süßen
ansprechendem Gesicht. Ein Romanheld!
Dass
sich hinter dieser lustigen Maske ein verängstigter, hochaggressiver
aber auch sehr intelligenter Bursche versteckte ahnte ich bei
unserer ersten Begegnung auf einer Pflegestelle der Boxernothilfe
noch nicht. Unser Zusammenleben wurde auf eine harte Probe gestellt.
Es bedeutete immer wieder Ausseinandersetzung und gegenseitiges
Missverstehen. Doch es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft
zwischen Mensch und Hund. Denn mein Bully suchte Liebe und Verstehen
und ich begriff, dass es einzig und allein in der Hand des Menschen
liegt, ob ein Hund zum gefährlichen Beißer wird. Als
er nach vier aufopferungsvollen Jahren endlich Vertrauen zum
Menschen gefasst hatte und wusste, dass sein Frauchen ihn niemals
quälen und misshandeln würde, wie er es in den ersten
drei Jahren seines so kurzen Boxerlebens erfahren musste, entriss
ihn mir eine heimtückische Krankheit. Ich habe es heute
noch nicht begriffen, dass er nicht mehr da ist, seine kleinen
Purzelbäume schlägt, oder mir seine patschige Kumpelpfote
freundschaftlich auf den Arm legt, die Zunge dabei hervorschiebt
und mich schelmisch anlächelt.


Weine
nicht !
Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele
hinterher.
Ich
habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh,
Tränen braucht es nicht. Im Gegenteil, denke an das Glück
der Liebe, die uns verband.
Es
gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei. Ich lebe in deinem Herzen
fort.
Vergiss
meinen Lebenskampf. Vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich - ich habe
gelebt - mit Dir.
So
sah sie einmal aus! Bullys Freundin Elsi.
Meine
kleine sanfte Böxin und Helferin bei Bullys Erziehung
Mit
acht weiteren Boxern vegitierte sie in einem Zwingerverschlag,
nachdem ihr Frauchen verstorben war. Gefüttert wurden sie
nur ,wenn die Hinterbliebenen Trinker sich ihrer erinnerten.
Sie
war bereits elf Jahre alt, als die Boxernothilfe sie zusammen
mit ihren Leidensgenossen befreite. Die jungen Boxer fanden schnell
ein Zuhause. An den beiden Alten, der Alice und ihren Rüden
Bathros, bestand weniger Interesse. Die kleine abgemagerte Boxerdame,
mit dem gebrochenen Kiefer und den überaus lebendigen großen
Augen, hatte es mir sofort angetan. Sie wurde der ruhende Pol
für meinen Bully. Leider werde ich niemals den Blick ihres
alten Rüden vergessen, den ich nicht mitnehmen konnte und
für den ich die letzte Hoffnung war. Er starb nach einem
halben Jahr auf einer Pflegestelle.
Warum
umgehen Hundeliebhaber alte Hunde? Noch nie habe ich so viel
Liebe und Sanftmut von einem Hund erfahren, wie von meiner Elsi.
In der Erziehung meines kleinen Bullys hätte ich mir keine
bessere Hilfe vorstellen können. Mit vierzehn Jahren hat
die alte Dame noch an einem zehn Kilometer-Marsch teilgenommen
und ihn als älteste Hündin gewonnen. Sie war so gesund
und so sprühend vor Leben. Alte Boxer sind so problemlos.
Sie sind weise, erfahren und verspielt wie in der Jugendzeit.
Gutes Futter, viel Auslauf, intensive Beschäftigung und
viel, viel Liebe helfen ihnen über viele Beschwerrden hinweg
und lassen sie im Alter glücklich sein, so glücklich,
dass sie lange bei ihren Lieben verweilen möchten. Als Elsis
Uhr ablief, blieben ihr nur wenige Wochen um sich von mir zu
verabschieden. Ihr Körper verfiel zusehens. Aber immer noch
kämpfte sie, weil sie uns nicht verlassen wollte. Ich habe
sie am 28. Juni 2005 Zuhause in meinen Armen sanft hinüberschlafen
lassen. So sanft wie sie gelebt hatte.


ZUR
EHRE EINES WUNDERVOLLEN KAMERADEN
Es
ist niemals einfach Abschied zu nehmen,
wenn sie mit ihren Augen zu uns sprechen.
Wenn ihre Körper müde sind ,schwach und alt
und die Liebe die wir teilten zu reinem Gold wird.
Das Maß unserer Freundschaft wird auf die Probe gestellt,
wenn die Vorstellung vorüber ist und es Zeit ist auszuruhen.
Ihre Augen fragen uns etwas aus tiefstem Herzen
"bitte befreie mich von meinen Schmerzen"-
Deine schwerste Aufgabe.
Da
sind Erinnerungen voller Freude,hüte sie alle wie ein Schatz,
eine Schleife gewinnen oder einem Ball hinterherjagen.
So geh`nur jetzt,ich gebe Dich frei,
damit Du laufen und spielen kannst,
an einem Ort wo immer die Sonne scheint,
Tag für Tag.
Der
Herr ,dem Du jetzt dienst ist gütig und gerecht,
er wird Dich lieben und leiten bis ich bei Dir bin.
Ich
werde dich nicht vergessen meine kleine Elsi!
Elsi
lief einmal am Tag zu Bullys Grab und trauerte wie ein Mensch.
Um sie von ihrer Trauer um ihren Freund abzulenken kam er, Tiger!
Er
ist 72 Zentimeter hoch, kräftig und hat sanfte Augen. Ein
großer gutmütiger Riese, der nur lieb, verschmust
und verspielt ist. Leider hat er einen Makel. Er ist alt und
deshalb wollte ihn keiner haben. Tiger war sogar schon im Fernsehen.
Aber weder seine imposante Figur noch sein liebenswerter Charakter
vermochten gegen das Vorurteil "Alter Hund" etwas auszurichten.
Obwohl er erst neun Jahre zählt und kerngesund ist. Seit
einem Jahr ist er mein ständiger Begleiter und einfach nur
glücklich.
Sie
war ein ganz besonderer Notfall! Die kleine Spanierin Wandy.
Zuerst
wollte ich sie nur aufpäppeln. Dann verliebte ich mich in
die kleine Boxerdame. Irgend etwas an ihr erinnrerte mich an
meinen Bully. Vielleicht lag es an ihren großen Augen,
vielleicht an ihrem kämpferischen Wesen, vielleicht aber
auch nur an ihrem lebenslustigen Charakter. Sie wog nicht einmal
zwanzig Kilo und ich getraute mir lange nicht über die hervorstehenden
Rippen zu streichen. Ihr Magen, wie ihr Körper, waren ausgetrocknet
und es dauerte lange, und kostete viel Mühe, ihr in kleinen
Portionen das normale Fressen wieder anzugewöhnen. Sie kam
von Spaniens Straßen und war am Ende ihrer Kraft. Als ein
alter Hund ohne Zähne wäre sie zum Sterben verurteilt
gewesen, hätten sie nicht Tierschützer noch rechtzeitig
gefunden. Anfangs stand sie etwas abseits neben dem großen
Tiger und der sanften aber dominanten Elsi. Seit Elsis Tod hat
sie ihren Tiger für sich allein. Jetzt sind die beiden,
der große Schlenkerjahn und der kleine Pumuckel, ein aufeinander
abgestimmtes Team. Sozusagen, Hansdampf in allen Gassen und gar
nicht alt. Die kleine Dame weiß ihren Tiger zu nehmen.
Wenn er nicht schnell genug ist, zwickt sie ihn einfach von hinten
in die langen Beine. Ansonsten macht sie Tiger alles nach, selbst
im Wasser, in Tigers Element. Obwohl ihren Körper, mittlerweile
stolze 28 Kilo schwer, unzählige Narben und Beulen zieren,
könnte man Wandy wohl die "Glückliche" nennen.
Auch
Wandy musste über die Regenbogenbrücke gehen. Sie starb
in meinen Armen und ich konnte es nicht verhindern. Das Alter
forderte seinen Tribut. Zuzm ersten Mal war ich nicht tapfer
und weinte als ich ein letztes Mal in ihre großen sprechenden
Augen sah, die mich voller Erstaunen ansahen und fragten...warum?
Auch
du mein Schatz musstest gehen...
Ich
vermisse Dich, mein Freund
Du,
mein Hund, bist tot und ich bin still,
weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.
Ich
vermisse Dich an jedem Tag,
das ist eine große Last, die ich in mir trag.
Ich
habe über Deinen Tod schon viel geweint,
denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.
Meine
Gedanken an Dich sind unermesslich,
denn Deine Art war einfach unvergesslich.
Mit
Dir habe ich so viel Zeit verbracht
und des Öfteren über Deine Späße gelacht.
Ich
erzählte Dir all meine Sorgen
und fühlte mich bei Dir geborgen.
Ich
hatte Dir so viel zu sagen
an manchen schlechten Tagen.
Du
warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt
und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.
Du
warst mir immer sehr treu,
worüber ich mich auch heute noch freu.
Nun
hast Du mich verlassen und ich bin noch hier,
ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.
Du,
mein bester Freund, bist nun für mich verloren
und stehst schon im Tierparadies vor den Toren.
Die
letzten Tage hast Du sehr gelitten
und ich hörte Deine stillen Todesbitten.
Doch
auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war
komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar.
Ich
habe getrauert über Deinen Verlust
und bin gefallen in einen tiefen Frust.
Ich
werde Dich nie wieder toben sehen,
wie soll ich das nur jemals verstehen.
Ich
hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon,
aber Deine Krankheit trug Dich mir davon.
Du
musstest einfach zu früh gehen,
aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen.
(von
www.hunderaum.de)
Das
waren sie meine liebevollen unvergesslichen Oldis...
Aber
jetzt kommt sie...mein kleiner Kraftzwerg Pauli...
Im
Tierheim in Bad-Salzuflen sah ich sie...und war sofort verliebt.
Erst ein Jahr jung, ein bischen abgemagert aber voller Schalk,
viel Power und dem Herzen eines kleinen Kobolds, immer voller
Späße und Übermut, bereichert sie jetzt mein
Leben und das ihres ach so großen Freundes Rocky, dem dreieinhalbjährigen
Carne-Corso-Doggenmischling, mit dem man so richtig nach Boxerart
umhertoben kann.
Woran
erkennst du, dass dein Hund eine Boxer ist
· Deine Schenkel
sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich
wedelnden Schwanz gepeitscht werden.
· Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich
einer fragt, ob du denn einen Sattel für "das Ding"
hättest...
· Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine
Kreditkosten um ein Wesentliches....
· Aller Krims-Krams im Haus wird über der 2 Meter-Marke
aufgestellt.
· Du hast ein extra Sofa angeschafft - nur für den
Hund.
· Du hast immer ein Bandmaß dabei, wenn du ein neues
Fahrzeug kaufen gehst.
· Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu
Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängenbleibt.
· Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts,
bis er einen Stuhl findet.
· Du benötigst 3 Leute beim Tierarzt, um den Boxer
auf die Waage zu stellen.
· Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst kennen
deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute
sind.
· Du mußt beim Zähneputzen zur Seite treten,
weil dein Hund trinken will.
· Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Freunden,
und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
· Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten
Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst, ist alles
weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
· Du fährst mit deinem Hund spazieren, und da sein
Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante
Rechtskurven.
· Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von
dir auf der Strasse abgeholt werden.
· Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem
Haus, denn keiner traut sich , sich mit dir zu verfeinden.
· Das Geräusch von fließendem Wasser läßt
dich aufspringen und laut "RAUS!!!" rufen.
· Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem
Haps runterschlucken.
· Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben,
denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
· Deine Freunde und Kollegen fragen dich schon längst
nicht mehr, wo denn das blaue Auge herstammt.
· Dein Freund platzierst einen Gegenstand an einem Ort,
"wo der Hund es nicht erreichen kann", und der einzige,
der hinlangen kann, ist der Hund.
· Du mußtest deinem Hund beibringen, nicht die Teller
abzulecken, während sie im Spülstein stehen.
· Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder
schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren
ausgezogen sind.
· Du deckst den Tisch für 5 Personen und hast nur
vier Stühle.
· Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein
Essen.
· Du hörst nachts dieses schwere Atmen in deinem Ohr
und es ist nicht dein Partner.
· Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro, und du
hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.
· Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du
von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein
Auto auf - und niederwippt im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund,
der zum Fenster raushängt.
· Dein Hund ist imstande, einen ganzen Tennisball (und
viele andere Dinge) in seinen Lefzen zu verstecken, und schaut
dich mit diesem Unschuldsblick "Na ich fresse doch gar nix"
an.
· Du verteilst speziell markierte "Sabber-Tücher"
im ganzen Haus.
· All deine Gäste betreten dein Haus und bedecken
ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
· Du staubsaugst dein Auto und die meisten Haare findest
du unter dem Dach verteilt.
· Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, da du
Angst hast, dein Hund wird deine Hosen vollsabbern.
· Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines
Swimming-Pools, einer Villa, eines Urlaubschalets in der Schweiz
und eines Privatflugzeuges.
· Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst
und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
· Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten,
während es an der Tür klingelt, und statt dessen "reitest"
du im gestreckten Galopp zur Tür.
· Du kaufst einen Fernseher mit Großbildschirm und
du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft,
weil dein Hund davor steht.
· Dein gelangweiltes Hundchen entschließt sich plötzlich,
nach einer Operation aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt
zu düsen -natürlich ist das Gerät mit der intravenösen
Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen.
· Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir
mit, daß er Bärenspuren in seinem Garten gefunden habe.
· Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht,
um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhles zu warnen. Eine
Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher all
deine Wertsachen klauen.
· Wenn Dir das alles bekannt vorkommt, dann hast Du einen
echten deutschen Boxer...
(Verfasser unbekannt)
(Alle
Gedichte sind von mir aus dem Internet zusammengetragen. Für
ihren Inhalt sehe ich mich nicht verantwortlich.)
Eine
Ninja-Kämpfer-Knutschnase im Winter
Hurra,
ich fliege!
Mach
Platz. Ich hab den roten Mantel?
Man
stellt sich einen Ninya-Paule nicht in den Weg. Merk dir das!
Tschüssss
bis auf weiteres....